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< EINSATZ: Tierrettung
05.06.10 20:46 Alter: 12 Jahr(e)
Von: Kurt Deinzer

Funktionsproben der Sirenen

Wir haben unsere Funktionsproben der beiden Sirenen von Sonntag 7:30 Uhr auf den ersten Samstag im Monat um 12:00 Uhr verlegt.


Gleichzeitig haben wir für kleine und nicht zeitkritische Einsätze auf eine stille Alarmierung über Meldeempfänger und SMS- Alarm  auf Handy  umgestellt.  

Definition der Begrifflichkeiten:

„Stille Alarmierung“:

Eine verbreitete Methode ist die „Stille Alarmierung“ von Einsatzkräften über tragbare Funkmeldeempfänger (FME, DME, Funkalarmempfänger FAE, auch Pager, Melder, Piepser oder Pieper). Im Einsatzfall werden diese FME, die die Feuerwehrdienstleistenden bei sich tragen, durch die Leitstelle ausgelöst. Nach der althergebrachten analogen Alarmierung und dem darauffolgenden Signalton des Funkmeldeempfängers erfolgt seitens der alarmierenden Stelle eine kurze Durchsage, um welche Art von Einsatz es sich handelt.

"Sirenenalarmierung“:

Eine zweite Methode ist die laute Alarmierung über eine oder mehrere im Ort installierte Sirenen. Allerdings verfügen in Deutschland nur noch rund 16 Prozent der Kommunen über Sirenen, die Anfang der 1990er Jahre nach Ende des Kalten Krieges im städtischen Bereich weitestgehend abgebaut wurden. Bei kleineren Wehren, die nicht vollständig mit Funkmeldeempfängern ausgestattet sind, ist die Sirenenalarmierung noch verbreitet. Manchmal benutzen Leitstellen für die Alarmierung ihrer Einsatzkräfte zusätzlich zur stillen Alarmierung Sirenen, wenn nicht alle oder nicht ausreichend viele Feuerwehrangehörige mit Funkmeldeempfängern ausgestattet sind oder sich zu wenig Personal am Gerätehaus eingefunden hat. (Auszug aus www.wikipedia.org)

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